25.06.2010 - Grillen mit Köpfchen
Wir haben lange auf ihn gewartet. Jetzt ist der Sommer
aber endlich da! Das heißt: Die Lust auf mehr Lebensqualität und lange Abende
im Garten oder auf dem Balkon steigt. Grillen und chillen ist angesagt.
Sportplatz hilft Ihnen nicht nur in Sachen Personal Training sondern auch, bei
der Ernährung.
Beachten Sie beim Grillen die folgenden zehn Punkte und grillen Sie den ganzen
Sommer mit gutem Gewissen:
1. Tupfen Sie mariniertes Fleisch ab bevor Sie es auf dem
Grill legen. Wenn Fleischsaft, Fett und Marinade in die Glut tropft, entstehen
gesundheitsschädliche und krebserregende Stoffe.
2. Fangen Sie erst mit dem Grillen an, sobald die Kohle oder Briketts weiß sind. So vermindern Sie das Risiko, dass durch den Rauch giftige Stoffe in das Essen eindringen.
3. Magere Fleischsorten wie zum Beispiel Rinderfilet oder Geflügel sind empfehlenswert.
4. Machen Sie selbst die Marinade für das Fleisch. Fertige Grillsaucen enthalten meist viel Fett.
5. Als Abwechslung zu fettigem Fleisch und Würstchen können Sie auch Gemüsespieße, Kartoffeln oder Fisch grillen.
6. Wenn Sie wissen, dass Sie abends grillen, essen Sie mittags am besten etwas leichtes. Ein guter Grillabend kann schnell den Energiebedarf für einen ganzen Tag decken.
7. Leckere leichte Sommersalate aus Tomaten und Blattsalaten, mit Öl und Essig angemacht, sind eine sehr gute Alternative zu kalorienreichen Kartoffel- oder Nudelsalaten mit Mayonnaise.
8. Besonders Fleisch und Würstchen sollten nicht lange auf dem Grill liegen bleiben. Verkohlte Stellen sind gesundheitsschädlich und müssen unbedingt entfernt werden.
9. Gepökeltes Fleisch, wie zum Beispiel Kasseler, Schinkenspeck, Fleischwurst oder Bockwurst, darf nicht gegrillt werden. Beim Grillen dieser Fleischsorten entstehen sogenannte Nitrosamine die als Krebs erregend gelten.
10.Eingewickelt in Alufolie, sind die Speisen vor Rauch
und Feuer geschützt. Außerdem wird der Eigengeschmack so am besten gehalten.
Viel Spaß beim Grillen - und guten Appetit!